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Zur Zeit des Bahnbaus gab es nahe der Haltestelle Tornehamn (Torne-Hafen) eine kleine Siedlung. Bis dorthin konnte Material von Narvik über eine Straße mit Fuhrwerken gebracht werden. Mit Booten transportierte man das Material auf dem Torneträsk weiter. Von der kleinen Ansiedlung ist nur noch wenig zu sehen. Die Kirche wurde erst 1987 eingeweiht. Die Bilder wurden im Juli 1997 aufgenommen und zeigen den Bahnhof, den Hafen, den Friedhof und die Kirche. Die Haltestelle ist nach dem 70 km langen See benannt, der sich von hier fast bis Kiruna erstreckt. |